Der öffentliche Verkehr der Schweiz darf nicht unter die Räder der EU kommen
Die Bundesverwaltung hat ihre Sondierungen bei EU-Vertretern zu den geplanten Verhandlungen Schweiz–EU abgeschlossen. Dabei hat sie dem Abbau des Lohnschutzes, der Liberalisierung des Strommarktes und der Öffnung des internationalen Schienenpersonenverkehrs zugestimmt – zum Entsetzen von Gewerkschaftsbund und Travail.Suisse. Diese haben heute an einer Medienkonferenz in Bern die weitreichenden Folgen dieser Konzessionen für die Arbeitnehmenden und den Service public aufgezeigt. SEV-Präsident Matthias Hartwich analysierte die Gefahren für den öffentlichen Verkehr.