«Während im Bürobereich mit ersten Massnahmen spürbare Verbesserungen des Arbeitsklimas erreicht werden konnten, ist der Nachholbedarf bei den Arbeiten am Flugzeug noch gross», hält Philipp Hadorn fest. «Die Führung um den neuen CEO hat nun die Chance, gerade den Mitarbeitenden, die bei Tag und Nacht, jedem Wetter und oft unter betrieblicher Hektik an den Flugzeugen arbeiten, spürbare Zeiterleichterungen zu gewähren», führt Hadorn aus und ergänzt: «Mit solcher Wertschätzung bleibt das Unternehmen auch für die international umworbenen lizenztragenden Engineers attraktiv.»
Aber auch, um sich punkto Qualität für die Zukunft weiterhin einen Spitzenplatz unter den Airlines zu sichern, muss die Swiss ihre nachhaltig gute finanzielle Entwicklung zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen nutzen, empfiehlt SEV-GATA. Denn bei der Qualität hat die Airline durchwegs noch Luft nach oben, wie die Ratings zeigen. «Gute Arbeitsbedingungen führen zu noch besseren Leistungen und mehrwertigen Produkten», ist Philipp Hadorn überzeugt.
Weitere Auskünfte:
Philipp Hadorn, Präsident SEV-GATA und Gewerkschaftssekretär SEV,
079 600 96 70,